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29.05.2018 23:15 | Deutsche Bank | Vertrauen ist gut, Vorsicht ist besser

Olsberg (Horst Szentiks | red-shoes.de)
Börse, Aktie, Deutsche Bank


Für die Aktionäre der Deutschen Bank waren die letzten 11 Jahre frustrierend. Nach dem Allzeithoch bei 105,77 Euro stürzte die Aktie ab, wie viele andere auch. Aber sie konnte sich nicht mehr richtig erholen. Andere Aktien erklommen nach dem Crash neue Höhen, die Aktie der Deutschen Bank taumelte bis September 2016 auf ein neues Allzeittief bei 8,83 Euro.

In den letzten 5 Monaten nimmt sie abermals Fahrt auf - schon wieder nach unten. In den großen Börsenforen reagieren die User einerseits restlos frustriert, andererseits werden auch Stimmen laut, die wieder zuschlagen wollen, sprich, die Aktie kaufen wollen.

Wie sieht die Lage technisch aus?

Deutsche Bank, Monats-Chart, Stand: 29.05.2018


Die dickrote Trendlinie in der Chartgrafik erweist sich seit Anfang 2017 als hartnäckiger Widerstand. Mehrfach stemmte sich die Aktie dagegen, prallte aber im Dezember 2017 endgültig davon nach unten ab.

Das hat aus zyklischer Sicht Konsequenzen. Eines meiner langfristigen Korrekturziele liegt bei ca. 8,42 Euro. Grundsätzlich geeignet für eine Gegenreaktion und Erholungsphase.

Wertet man die technischen Indikatoren aus, so fällt eine extrem überverkaufte Lage auf. In praktisch allen Zeitebenen. Diese ist auf Tagesbasis gekoppelt mit bullischen Divergenzen. Mehrfach. Und mit Überteibungsparametern, die nicht ohne sind.

Rein technisch zeichnet sich somit eine Gegenreaktion zunehmend deutlich ab. Wenn die ca. 8,42 Euro dafür immer noch nicht reichen sollten, läge bei ca. 7,76 bis ca. 7,72 Euro mein nächster Zielbereich, von dem aus das geschehen könnte.

Das ist aber leider immer noch nicht alles. Mein ultra-langfristiges Korrekturziel liegt bei ca. 4,07 Euro. Im Zuge einer groben gleichgemessenen Kursbewegung sollte es aber erst innerhalb der nächsten 9 Jahre ausgelotet werden. Theoretisch.




 

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