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26.01.2019 18:26 | Deutsche Bank | Hätten Sie\'s für möglich gehalten?

Olsberg (Horst Szentiks | red-shoes.de)
Börse, Aktie, Deutsche Bank


Rückblick auf den 29. Mai 2018:
"Das hat aus zyklischer Sicht Konsequenzen. Eines meiner langfristigen Korrekturziele liegt bei ca. 8,42 Euro. Grundsätzlich geeignet für eine Gegenreaktion und Erholungsphase."

Ergebnis:
Tagestief am 26. Oktober 2018: 8,419 Euro.
Abweichung: 0,001 Euro - Präzisionstreffer.

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Rückblick auf den 6. Dezember 2018: (bei wallstreet-online.de)
"Ca. 7,76 bis ca. 7,72 Euro, das bleibt mein nächster Zielbereich und möglicher indirekter Trigger für den DAX.."

Ergebnis:
Tagestief noch am selben Tag: 7;67 Euro.
Zielbereich erledigt, aber falsch war die anschließend vermutete Erholung.
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Rückblick auf den 10. Dezember 2018: (bei wallstreet-online.de)
Die nächsten Möglichkeiten für einen lokalen Umkehrpunkt lägen dann bei ca. 7,03 und ca. 6,81 Euro.

Ergebnis:
Am 27. Dezember 2018 waren die 6,81 Euro abgearbeitet.
"Technisch sieht es sogar besser aus, als zuletzt am 26. Oktober bei 8,42 Euro." lautete meine Einschätzung dort einen Handelstag zuvor. Die Erholung der letzten 4 Wochen reichte bis jetzt in der Spitze bis 8,148 Euro.
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Deutsche Bank, Tages-Chart, Stand: 25.01.2019

Anmerkung: Die Pfeile kennzeichnen die Zeitpunkte meiner jeweiligen Prognoserichtung. Blau für steigende, rot für fallende Kurse. Bullische Zielmarken sind blau, bärische Korrekturziele rot formatiert. Grau gefärbte Pfeile markieren eine falsche Einschätzung. Bei Pfeilkombinationen zeigt der oben liegende die zuerst vermutete Richtung an, der untere die anschließende.

Bevor ich auf die kommenden Aussichten zu sprechen komme, möchte ich auch noch einmal auf meine offensive bullische Prognose vom 11. Februar 2016 erinnern. Im Zusammenhang mit dem DAX hier und vor allem hier öffentlich. Das war das exakte Ende der damaligen Korrektur und der Beginn einer fulminanten, neuen Rallye.

Auch dieses Mal war die Stimmung am Tiefpunkt im Keller.

Die Aktie konnte mittlerweile ein mittelfristig ausgedehntes Bodenmuster entwickeln, eine inverse SKS (Kopf-Schulter-Formation), die in den letzten 7 Handelstagen um eine weitere Schulter rechts ergänzt wurde (SKSS). Am Freitag erstmals hauchdünn ansatzweise nach oben aufgelöst.

Aus rein formationstechnischer Sicht würden sich daraus folgende Erholungsziele auf kurz- bis mittelfristige Sicht ableiten lassen: ca. 8,264/9 Euro, ca. 8,46, ca. 8,56 und sogar ca. 9,10 Euro.

Indikatorentechnisch spräche allerdings einiges dagegen. Die Aktie ist (bis auf die Monatsdaten) extrem überkauft und zeigt mehrere bärische Divergenzen.

Ich möchte mich deshalb vorsichtig vorantasten. Da die erste Ausbaustufe der inversen SKS durch die Konsolidierungsphase ab dem 16. Januar als bestätigt gelten kann, sollten zumindest noch die ca. 8,264 Euro drin sein. Auf jeden Fall würde ich Bereich der jeweiligen Etappenziele vorsorglich neue Konsolidierungen einplanen.





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2018.05.29 Deutsche Bank Vertrauen ist gut, Vorsicht ist besser

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