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18.04.2009 12:20 | Horst Szentiks | Weltrekord beim DAX-Trading?

Das klingt spektakulär, ich weiß. Aber der DAX gehört nun mal zu den bevorzugten Lieblingsobjekten der Trader. Auch im Ausland finden sich welche, die unseren Index handeln. Ich möchte nun wissen, ob mein Ergebnis vom 24. November 2008 als Weltrekord einzustufen ist und starte deshalb diese Umfrage.

Am Freitag, den 21. November 2008, schloß der DAX bei 4.127 Punkten. In meiner Wochenanalyse kam ich zu dem Entschluß, am Montag, den 24. November 2008 long zu gehen.

Der dazu entsprechende Handlungsvorschlag führte zu einem Einstieg bei 4.190 Punkten. Um 16:39 Uhr informierte ich meine Kunden:

„Die Longposition konnte bei 4.190 bedient werden, aktuell bei 4.327 abgesichert.

Stop-Strategie:
ab 4.459 Stop auf 4.383 anheben,
ab 4.525 verkaufen Daytrader ihre Position ...“


Die Position war also grundsätzlich als Positions-Trade angelegt, die Daytrader unter meinen Kunden sollten aber auch eine klare Orientierungshilfe erhalten. Erst in der letzten Handelsstunde schoß der Index auf das vorgemerkte Verkaufsniveau und sogar noch darüber hinaus. Die Daytrader konnten folglich, rechtzeitig vorbereitet und informiert, - in die steigenden Kurse hinein(!) - ihre Gewinne realisieren, die Positionstrader bequem auf wesentlich erhöhtem (Gewinn)Niveau absichern.

Das Ergebnis für die Daytrader liegt deshalb logischerweise bei mindestens 335 Index-Gewinnpunkten. Erzielt mit einem einzigen Trade, an einem einzigen Tag, mit nur zwei Transaktionen, also absolut vernachlässigbaren Gebühren.

An dieser Stelle sei der Kommentar eines Kunden erlaubt und angemerkt:
„Ihre Dienstleistung ist im Branchenvergleich überragend (andere Wettbewerber verbrennen innerhalb eines Jahres mit über 300 Trades!!! über 30 %!!! ihres Depotkapitals). D.D.„

Grafisch dargestellt, sieht das damalige Ereignis folgendermaßen aus:



Anmerkung: Die Pfeile kennzeichnen die Zeitpunkte meiner jeweiligen Prognoserichtung. Blau für steigende, rot für fallende Kurse und schwarz für eine erwartete Seitwärtsbewegung. Grau gefärbte Pfeile markieren eine falsche Einschätzung. Bullische Zielmarken sind blau, bärische Korrekturziele rot formatiert. An einem i-Punkt wurde keine Prognose gestellt, sondern eine Situationsbeschreibung vorgenommen und/oder Handelsmarken vorgeschlagen.

Kennen Sie jemanden, der ein noch besseres Ergebnis vorweisen kann? Nachweisbar? Dann lassen Sie es mich bitte wissen. Ich bin gespannt!

 

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Horst Szentiks: Der Börsenspezialist für die technische Analyse von Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungen.

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2018.12.23 Was bin ich? Ein ehrwürdiger User oder doch nur ein P..... ?
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5 Autoren, die in dieser Kolumne schreiben:

Dirk Böcker, Horst Szentiks, Jens Graf, Simone Hörrlein, Vera Lengsfeld

 

 

 

 
 

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